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Kitty ist die jüngste von den Mädchen in der Walker Familie. Weil sie der Liebling ihres Vaters William ist, hat sie bei ihrer Mutter Nora einen ziemlich schwierigen Stand. Von ihrer Mutter hat sie ihre Willensstärke geerbt. Das und ihr Kampfgeist für ihre Ideale zeichnen Kitty besonders aus. Schon als junges Schulmädchen entscheidet sie sich für die Republikanische Partei, was wieder das Gegenteil von dem, was ihre Mutter denkt, ist.
Kitty zieht nach New York, um ihrer Mutter aus dem Weg zu gehen. Sie hat dort eine eigene politische Radioshow. Der Hedgefonds-Manager Jonathan Sellers ist der Mann, den sie liebt und mit dem sie scheinbar ihr restliches Leben verbringen will.
Da Kitty nur ein paar Blocks entfernt des World Trade Centers wohnt, entgeht sie am 11. September 2001 nur grad so den Anschlägen.
Dadurch verändert sich so einiges in der Familie Walker.
Kitty unterstützt die Entscheidung ihres Bruders Justin, zu dem sie ein sehr enges Verhältnis hat, der Armee beizutreten und in den Afghanistan Krieg zu gehen.
Durch den Tod ihres Vaters und einem Angebot einer politischen Talkshow, die konservative Sichtweise zu vertreten, kehrt sie nach Hause zurück. Daran, und an Kittys Affäre zu dem „Rot, Weiß, Blau“ Opponenten Warren Salter, zerbricht ihre Fernbeziehung zu Jonathan.
Ihr wird die alleinige Moderation in der Fernsehshow angeboten, was sie jedoch ablehnt. Stattdessen bekommt sie ein Jobangebot beim Stab des republikanischen Senators Robert McAllister.
Und auch die Beziehung zu ihrer Mutter verbessert sich merklich, seit sie wieder in LA wohnt.
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